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Donnerstag, 29. Oktober 2015 - 05:15 Uhr

MARILYN & ANDERE DIVEN - Remembering Sam Shaw 25NOV15-28FEB16

Marilyn und andere Diven: 
Remembering Sam Shaw. 60 Jahre Fotografie

25. November 2015 bis 28. Februar 2016

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Die Opelvillen zeigen zum ersten Mal weltweit eine umfassende Retrospektive des bekannten amerikanischen Fotografen Sam Shaw (1912–1999). Der New Yorker schoss in den 1950er- und 1960er-Jahren Coverfotos für Magazine und fotografierte die großen Ikonen der Filmgeschichte. Als Freund Marilyn Monroes hielt er ihre einzigartige Ausstrahlung auf zahllosen unverstellt wirkenden Aufnahmen fest. Während des Drehs zu Das verflixte 7. Jahr, 1955, inszenierte er mit ihr sein wohl berühmtestes Bild: Marilyn mit wehendem weißen Kleid über einem Subway-Luftschacht New Yorks. Mit über 200 zum Teil noch unbekannten Fotografien und verschiedenen Originaldokumenten wird Shaws Schaffen umfangreich beleuchtet.

Frühe Jahre: Sam Shaw als Fotojournalist

Sam Shaw begann seine Karriere als Fotograf in den 1940er-Jahren mit Aufnahmen für das Collier´s-Magazin und wurde durch seine Fotoserie How America Lives bekannt. Schwerpunkt seiner Tätigkeit war der Fotojournalismus: Er bereiste die USA, um die Lebenswelt der Jazzmusiker in New Orleans, der Farmpächter im Mittleren Westen, der Grubenarbeiter in West Virginia und die Bürgerrechtsbewegung zu dokumentieren. In den 1950er- und 1960er-Jahren wurden seine Arbeiten zum Inbegriff der Titelseiten von Magazinen wie Life und Look. 

Sam Shaw und die Filmindustrie

Anfang der 1950er-Jahre machte er sich in der Filmindustrie einen Namen, unter anderem mit dem legendären Foto von Marilyn Monroe mit hochwirbelndem Rock, als die Schauspielerin noch zu Beginn ihrer Karriere stand. Er fotografierte die Hollywoodikone während ihres gesamten Berufslebens und fast alle anderen Stars der Filmbranche. Von ihm stammt auch die Aufnahme von Marlon Brando im gerippten T-Shirt für den Film Endstation Sehnsucht, 1951. Shaw zog es vor, mit seinen Sujets ohne Posen, Make-up oder Dekoration zu arbeiten, spornte die Schauspieler an, spontan zu sein und zu improvisieren. In den 1960er-Jahren begann er, Spielfilme zu produzieren. Sein bevorzugtes Medium war und blieb aber die Fotografie.

Unter der Schirmherrschaft von: John B. Emerson, Botschafter der Vereinigten Staaten in Deutschland

 

Ludwig-Dörfler-Allee 9, 65428 Rüsselsheim

Öffnungszeiten: 
Mi. 10-18 Uhr, Do. 10-21 Uhr 
Fr. bis So. 10-18 Uhr

Telefon: 06142 835 907 
Fax: 06142 836 014 
info@opelvillen.de


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Mittwoch, 21. Oktober 2015 - 05:03 Uhr

MASTERWORKS IN DIALOGUE 10/7/2015–1/24/2016 im Städel / Frankfurt

 

 

http://www.staedelmuseum.de/en


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Donnerstag, 15. Oktober 2015 - 04:53 Uhr

"TIERISCH - MENSCHLICH!" 10.10. - 14.11.2015 in Mainz

Aktuelle Ausstellung

"TIERISCH - MENSCHLICH!"
REINHOLD PETERMANN
ZUM 90. GEBURTSTAG
SKULPTUREN UND AQUARELLE
VON 1985 BIS 2015
10.10. - 14.11.2015

 

Galerie Mainzer Kunst!

Weihergarten 11
55116 Mainz

 

 

Öffnungszeiten

Montag - Ruhetag
Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr
Samstag 11-16 Uhr

http://www.mainzerkunst.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3&Itemid=97

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Donnerstag, 8. Oktober 2015 - 04:58 Uhr

"BERÜHRT-VERFÜHRT - 2. Okt15 -28. Aug16 - Museum für Kommunikation Frankfurt

BERÜHRT-VERFÜHRT

Museum für Kommunikation Frankfurt

 

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Werbekampagnen, die Geschichte machten

2. Oktober 2015 bis 28. August 2016

In einer kaleidoskopartigen Retrospektive präsentiert das Museum für Kommunikation die populärsten und erfolgreichsten Werbekampagnen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Schauplatz ist die Bundesrepublik Deutschland mit Einblicken in die Werbung der DDR. Über 50 Kampagnen machen das Zeitgefühl der jeweiligen Epoche spürbar und verdeutlichen die Wirkkräfte von Gesellschaft, Politik und Kultur auf die Werbung – und umgekehrt. Denn Werbung ist Spiegel wie Gestaltungsfaktor, Abbild wie Vorbild einer Zeit. Politische Parodien von populären Kampagnen zeugen davon, welche kommunikative Bedeutung das einst für kommerzielle Zwecke entwickelte Original haben kann. Gleichzeitig führt die Ausstellung hinter die Kulissen und offenbart die Konzepte und Strategien der Macher.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 1.10., um 18.30 Uhr statt.

http://www.mfk-frankfurt.de/werbekampagnen-die-geschichte-machten/

 

 

 

 

 

 


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Donnerstag, 1. Oktober 2015 - 04:57 Uhr

"Sense of Doubt Wider das Vergessen" 11. September - 11. Oktober 2015

Ausstellungen

Sense of Doubt Wider das Vergessen

11. September - 11. Oktober 2015

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Sense-of-Doubt-Samba-do-crioulo-doido-Everton-Balardin

Um den Erzählungen der Macht entgegenzutreten, braucht es einen ausgeprägten Sinn zum Zweifeln. Ihn zu wecken und zu schärfen ist das Ziel des wissenschaftlich-künstlerischen Projekts Sense of Doubt. Wider das Vergessen des Frankfurter Exzellenzclusters der Goethe-Universität Die Herausbildung normativer Ordnungen.

Vom 11. September bis 11. Oktober 2015 werden das Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main und der angrenzende Park zum Schauplatz von Sense of Doubt. In der einzigartigen Kombination von bewegtem Bild mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis, realisiert in einer temporären Containerlandschaft im Museumsgarten, und einem dichten Programm aus öffentlichen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Führungen von Angehörigen des Exzellenzclusters, lässt das Projekt die kulturelle, soziale und politische Konstruktion von Erinnerungen sichtbar werden, vergegenwärtigt es das Verdrängte und macht Alternativen bewusst.

Erinnerungen vergangener Ereignisse, individuelle ebenso wie kollektive, manifestieren sich in Bildern und Erzählungen. 

Damit werden sie weitergegeben, mit anderen geteilt – zugleich sind diese Bilder und Erzählungen aber immer auch Interpretationen. Wenn schon die Erinnerung selektiv ist, dem Erlebten eine bestimmte Färbung gibt, das Gedächtnis das vergangene Ereignis re-konstruiert, dann gilt dies erst recht für die sie verkörpernden Bilder und Erzählungen. 

Geht es um die Vergangenheit einer ganzen Gesellschaft, wird der re-konstruierende Charakter der Erinnerungsnarrative – sei es in Bildern, Filmen, Geschichten – maßgeblich von den jeweiligen Machtverhältnissen mitbestimmt. Immer wieder setzen sich einige Erinnerungsnarrative als herrschende durch, ihre Bilder prägen die kollektive Vorstellung, ihre Erzählungen dominieren den öffentlichen Diskurs. 

Dies gilt vor allem für die vielfältigen Konflikte zwischen Nord und Süd, zwischen den wohlhabenderen und ärmeren, den mächtigen und schwachen Regionen der Welt. Diese Konflikte reichen oftmals weit zurück, bis in die Zeit des Sklavenhandels zwischen Afrika, Europa und Nordamerika, sie kulminieren in einem Terroranschlag wie 9/11 oder den Kriegen und Bürgerkriegen des Nahen Ostens. Was hier jeweils gesehen wurde, gesagt und erzählt, aber auch verschwiegen, verleugnet, vergessen und verdrängt wird, trägt immer auch die Spuren und Züge der Macht. 

 

Museum

Besucherinformationen Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Anfahrt

Museum Angewandte Kunst

Schaumainkai 17
60594 Frankfurt 
T + 49 69 212 44539 (Kasse/Foyer) 
T + 49 69 212 31286 / 38857 (Information)
www.museumangewandtekunst.de

Öffnungszeiten
Montag geschlossen 
Dienstag, Donnerstag-Sonntag 10-18 Uhr 
Mittwoch 10-20 Uhr

Das Museum ist barrierefrei.

Öffnungszeiten des Bistros
Montag geschlossen
Dienstag, Donnerstag-Sonntag 10-18 Uhr
Mittwoch 10-20 Uhr

Der Eintritt in das Bistro ist frei.

Öffnungszeiten der Bibliothek 
Dienstag und Mittwoch
jeweils von 10 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr

Der Eintritt in die Bibliothek ist frei.

 


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