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Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 04:40 Uhr

- Kreative Pause ########

Liebe Kunstinteressierte,

 

ich verabschiede mich in eine Pause, in der ich mich intensiv meiner kreativen Arbeit widmen werde. Euch allen schöne Feiertage und eine gute Zeit!

 

Mit kreativen Grüssen,

Stefanie Schiller

 

 

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Donnerstag, 8. Dezember 2016 - 04:38 Uhr

- VON INNEN NACH AUSSEN in Ingelheim / 11.12.16 - 14.01.17

 

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Ingelheimer Kunstverein / Mitgliederausstellung „Von Innen nach Aussen“ 


EINLADUNG

zur Eröffnung der

Mitglieder-Ausstellung des Kunstvereins Ingelheim e.V. am Sonntag, 11. Dezember um 11.30 Uhr


 

Öffnungszeiten und Dauer der Ausstellung:

Mo – Fr 10.00 bis 18.00 Uhr, Sa 10.00 bis 13.00 Uhr

11. Dezember 2016 bis14. Januar 2017

BAHNHOFSTR. 48 | 55218 INGELHEIM | WWW.KUNSTVEREIN-INGELHEIM.DE\

 

 

 


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Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 04:25 Uhr

- WILDE MÖHRE ... neues Exponat / OFFENES ATELIER am 04.Dezember 16

 

EIn neues Exponat von mir, das am 04.Dezember in meinem Atelier (http://www.schiller-kunststoff.net/143.html) ausgestellt ist  =>

 

WILDE MÖHRE

mixed media on canvas / 40cm X 80cm 

 

 

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Donnerstag, 24. November 2016 - 03:59 Uhr

- ECHT RHOIHESSISCH ... neues Exponat / Ausstellung WinterArt in Essenheim

 

EIn neues Exponat von mir, das auf der WinterArt (http://www.schiller-kunststoff.net/143.html) gezeigt wird =>

 

ECHT RHOIHESSISCH

mixed media on canvas / 40cm X 80cm 

 

 

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Donnerstag, 17. November 2016 - 04:59 Uhr

- Offenes Atelier am 04.DEZ16 / open studio on 04DEC16

Offenes Atelier am 04.DEZEMBER 2016 / 14-18h

Besucht mich in meinem Atelier - ich werde meine neuesten Werke präsentieren und Ihr könnt einen Blick auf im Entstehungsprozess begriffene Werke werfen. Atelier: Anna Seghers Str. 12, Stadecken-Elsheim.

 

Open Studio on 04DEC16 / 2 - 6pm

Visit my Studio, meet the artist, browsing completed works and seeing work in progress. Studio: Anna Seghers Str. 12, Stadecken-Elsheim.

 


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Donnerstag, 10. November 2016 - 04:59 Uhr

- WinterArt in Essenheim / 26.-27.NOV16

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WINTERART 2016

 

Eröffnung:

Freitag, 25.November 2016 / 20h

 

Ausstellung:

Samstag 14-18h

Sonntag  11-17h

 

 

KUNSTFORUM ESSENHEIM

KIRCHSTRASSE 2 / 55270 ESSENHEIM


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Donnerstag, 3. November 2016 - 04:58 Uhr

- VON INNEN NACH AUSSEN neu*neu*neu*neu

Ein neues Bild von mir, das ich auf der WinterArt im November 2016 ausstellen werde  =>

 

VON INNEN NACH AUSSEN

mixed media on canvas / 40cm X 40cm / mit Rahmen

290,-Euro

 

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Donnerstag, 27. Oktober 2016 - 04:24 Uhr

- Francis Bacon / Unsichtbare Räume Staatsgalerie Stuttgart bis 08.01.17

 

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http://www.bacon-staatsgalerie.de

Ausstellung

Die Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909-1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers wird anhand von 40 großformatigen Gemälden, darunter vier monumentalen Triptychen, sowie bislang selten gezeigten Papierarbeiten systematisch erkundet. Die Ausstellung zeigt spektakuläre Leihgaben mit schwindelerregenden Versicherungswerten, u.a. aus dem Museo Thyssen-Bornemisza, dem Museum of Modern Art, New York oder dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington.

Bacons Gemälde zeichnen sich nicht nur durch ihre expressive Figurendarstellung aus, sondern ebenso durch die charakteristische Konstruktion der Bildräume. Seit den 1930er-Jahren organisiert der Künstler den räumlichen und dramatischen Bildaufbau, indem er seine Sujets mit einem architektonischen, geisterhaft anmutenden Rahmenwerk umgibt. 

Bei anderen Arbeiten platziert er seine verletzlichen Figuren vor schwarze Flächen, stellt sie auf Podeste und Gerüste oder exponiert sie in Arenen. Sind es zunächst Bilder, die die Gestalten wie Visionen aus dem Bildgrund hervortreten lassen, wird Bacons Pinselstrich im Laufe der Jahre lebhafter und die Farbgebung leuchtender. Gefangen in diesen Räumen, steht den Figuren kein Fluchtpunkt zur Verfügung, sind sie den indifferenten Käfigen wie dem Bildbetrachter schutzlos ausgeliefert. Die Ausstellung zeigt, wie Bacons »unsichtbare« Räume die Isolation der dargestellten Figuren betonen und die Aufmerksamkeit auf deren psychologisches Befinden lenken. 

»Francis Bacon. Unsichtbare Räume« ist eine Gemeinschaftsausstellung der Staatsgalerie Stuttgart und der Tate Liverpool.

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Die Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909-1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers wird anhand von 40 großformatigen Gemälden, darunter vier monumentalen Triptychen, sowie bislang selten gezeigten Papierarbeiten systematisch erkundet. Die Ausstellung zeigt spektakuläre Leihgaben mit schwindelerregenden Versicherungswerten, u.a. aus dem Museo Thyssen-Bornemisza, dem Museum of Modern Art, New York oder dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington.

Bacons Gemälde zeichnen sich nicht nur durch ihre expressive Figurendarstellung aus, sondern ebenso durch die charakteristische Konstruktion der Bildräume. Seit den 1930er-Jahren organisiert der Künstler den räumlichen und dramatischen Bildaufbau, indem er seine Sujets mit einem architektonischen, geisterhaft anmutenden Rahmenwerk umgibt. 

Bei anderen Arbeiten platziert er seine verletzlichen Figuren vor schwarze Flächen, stellt sie auf Podeste und Gerüste oder exponiert sie in Arenen. Sind es zunächst Bilder, die die Gestalten wie sionen aus dem Bildgrund hervortreten lassen, wird Bacons Pinselstrich im Laufe der Jahre lebhafter und die Farbgebung leuchtender. Gefangen in diesen Räumen, steht den Figuren kein Fluchtpunkt zur Verfügung, sind sie den indifferenten Käfigen wie dem Bildbetrachter schutzlos ausgeliefert. Die Ausstellung zeigt, wie Bacons »unsichtbare« Räume die Isolation der dargestellten Figuren betonen und die Aufmerksamkeit auf deren psychologisches Befinden lenken. 

»Francis Bacon. Unsichtbare Räume« ist eine Gemeinschaftsausstellung der Staatsgalerie Stuttgart und der Tate Liverpool.

 

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Donnerstag, 13. Oktober 2016 - 04:20 Uhr

- [UN]ERWARTET. DIE KUNST DES ZUSFALLS BIS 19.FEB 2017 IN STUTTGART

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KUNSTMUSEUM STUTTGART 

 

Der Zufall entzieht sich jeder Festlegung  und doch nutzt die Kunst den kalkulierten Zufall als gestaltende Kraft. In den vergangenen hundert Jahren haben Künstlerinnen und Künstler Methoden und Verfahren entwickelt, um Zufallsprozesse unter definierten Bedingungen auszulösen. Anhand von rund 120 Werken zeigt die Sonderausstellung, wie experimentell und systematisch Künstlerinnen und Künstler mit dem Zufall umgegangen sind.

 

Hans Arp und die Surrealisten waren die ersten, die um 1920 das schöpferische Potenzial des Zufalls erkannten. Max Ernst provozierte mit seinen Frottagen das Unvorhersehbare. Dafür legte er etwa Blätter oder Holz unter Zeichenpapier und rieb sie mit Bleistift durch. Die so entstandenen Strukturen ergänzte er zu fantastischen Bildern.

 

In den 1960er-Jahren hielt der Zufall Einzug in die Konkrete Kunst. Rune Mields und Vera Molnár interessierten sich für den mathematischen Aspekt des Zufalls. In seinen Collagen ordnete herman de vries Papierstreifen nach Zufallstabellenzahlen an, wie sie bei biologischen Feldexperimenten verwendet werden. Und Peter Lacroix erwürfelte Kompositionen.

 

In der Gegenwartskunst ist Zufall ebenfalls ein Thema. Timm Ulrichs Bodenobjekt »Casual : Causal« (1983) und Patrycja Germans performative Installation »Kartenlegen« (20102016) setzen bei der Frage an, was der Zufall für den Menschen in Entscheidungssituationen bedeutet. Christian Jankowski hat den Fokus auf sich gerichtet: Seine Videoarbeit »Telemistica« (1999) versammelt Antworten italienischer Astrologen auf seine Frage, ob ihm eine Zukunft als bekannter Künstler bevorstehe.

 

Die Ausstellung lädt nicht nur zum Betrachten ein, sondern auch zum Ausprobieren: Im eigens für die Ausstellung entwickelten »VersuchsLabor« sind Besucherinnen und Besucher jeden Alters sowie Schulklassen eingeladen, zum Thema Zufall zu experimentieren und zu forschen.

 

http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/index.php?site=Ausstellungen;Aktuell&id=101&bereich=unerwartet._Die_Kunst_des_Zufalls&1474373616


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Montag, 10. Oktober 2016 - 04:56 Uhr

- TREIB_GUT FLASCHENPOST noch bis 16.OKT 2016 in Frankfurt

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Liebesbekenntnisse, gemalte Kinderwünsche, Urlaubsgrüße und schwarze Magie. Kaum ein anderes Medium zeigt das breite Spektrum von Hoffnung und Sehnsucht wie die Flaschenpost. Die Mitteilungen ohne Adressat und Ziel, die dem Lauf des Wassers überlassen werden, erzählen vom Loslassen und Anknüpfen, vom Suchen und Finden. Joachim Römer sammelt seit 18 Jahren die Nachrichten in Flaschen, die der Rhein an seine Ufer schwemmt.

Rund 2000 Botschaften hat der Kölner Künstler mit dem feinen Gespür für die richtige Stelle und den günstigen Wasserstand bisher gefunden. Sorgfältig dokumentiert er jeden Fund und entziffert die enthaltenen Nachrichten. Die angeströmten Botschaften offenbaren sich als kunstvolles Treibgut, zelebriertes Ritual oder neugierigen Versuch der Kontaktaufnahme.

Die Ausstellung zeigt mit 400 Flaschen die erstaunliche Vielfalt an Botschaften und Gefäßen. Audiointerviews mit Absendern führen zurück zu ihrem Ausgangspunkt, verdeutlichen Hintergründe und Anlässe für die Flaschenpost und berichten von verschlungenen und ungewöhnlichen Kommunikationswegen.

Eine Dokumentation mit allen Botschaften der ausgestellten Flaschenposten ermöglicht den Besuchern, sich diese auch inhaltlich zu erschließen.

 

 

http://www.mfk-frankfurt.de/mit-dem-strom-und-gegen-die-zeit-treib_gut-flaschenpost/


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Donnerstag, 6. Oktober 2016 - 04:48 Uhr

- GIACOMETTI - NAUMAN // 28OKT16-22JAN17 in der Schirn, Frankfurt

       

 

GIACOMETTI-NAUMAN

AB 28. OKTOBER 2016

SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT

 

Zwei Künst­ler, zwei Gene­ra­tio­nen und eine denk­bar unter­schied­li­che Herkunft: Die Schirn Kunst­halle Frank­furt widmet den über­ra­schen­den und bislang weit­ge­hend über­se­he­nen Verbin­dun­gen im Werk von Alberto Giaco­metti (1901–1966) und Bruce Nauman (*1941) eine umfas­sende Ausstel­lung. Zeich­nun­gen, Foto­gra­fien, Videos, Skulp­tu­ren und raum­grei­fende Instal­la­tio­nen des US-ameri­ka­ni­schen Multi­me­dia­künst­lers treten mit ausge­wähl­ten Skulp­tu­ren und Gemäl­den des Schwei­zer Bild­hau­ers in einen span­nungs­vol­len Dialog. Bei beiden Künst­lern kreist das Œuvre vorran­gig um das Bild des Menschen und die condi­tio humana; es sucht mit redu­zier­ten Darstel­lungs­mit­teln, Grund­fra­gen der Exis­tenz zu ergrün­den. Die erschüt­ternde Direkt­heit der Kunst­werke fordert den Betrach­ter nach­hal­tig. Ein prozes­sua­les Denken verbin­det Giaco­metti und Nauman ebenso wie ihre Themen, etwa die Darstel­lung der Leere, die Bezie­hung von Figur und Raum oder der frag­men­tierte Körper. In einem thema­tisch ange­leg­ten Parcours versam­melt die Ausstel­lung etwa 70 Arbei­ten, darun­ter zahl­rei­che Haupt­werke beider Künst­ler. Die Gegen­über­stel­lung wagt eine Konfron­ta­tion mit offe­nem Ausgang: Giaco­metti wird als Wegbe­rei­ter zentra­ler Entwick­lun­gen der Kunst nach 1960 erkenn­bar, gewinnt seine ursprüng­li­che Radi­ka­li­tät zurück, während bei Nauman die heraus­ra­gende Bedeu­tung als Bild­hauer deut­lich und auf andere Weise histo­risch verständ­lich wird. Die Ausstel­lung belegt nicht Einflüsse oder über­ge­ord­nete Theo­rien, sondern erwei­tert viel­mehr den Blick auf das Werk zweier heraus­ra­gen­der Vertre­ter der Kunst des 20. und 21. Jahr­hun­derts

 

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http://www.schirn.de/ausstellungen/2016/giacometti_nauman/


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Donnerstag, 29. September 2016 - 04:52 Uhr

- 7 KÜNSTLER/INNEN AUS RHEINHESSEN ALS REALISTEN

MALEREI, ZEICHNUNG UND BILDHAUEREI
KÜNSTLERSONDERBUND REGIONAL, 7 KÜNSTLER/INNEN AUS RHEINHESSEN ALS REALISTEN
16.09.2016 - 09.10.2016

KUNSTFORUM ESSENHEIM

 

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MALEREI, ZEICHNUNG UND BILDHAUEREI

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SIEBENGESTIRN – 7 rheinhessische Realisten

 

Der Künstlersonderbund in Deutschland e.V. wurde 1990 gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von über 100 Künstlern, die sich auf dem Gebiet der Malerei und Plastik der künstlerischen Moderne, dem gegenständlich-figurativen Realismus der Gegenwart verpflichtet fühlen.

 

Der Essenheimer Kunstverein hat sieben rheinhessische Realisten (allesamt Mitglieder des Künstlersonderbundes) eingeladen, ihre Malerei, Zeichnungen und Plastiken zu präsentieren. Die Arbeiten von Christian Felder, Dietmar Gross, Eberhard Linke, Susanne Mull, Heike Negenborn, Carmen Stahlschmidt und H. Philipp Steiner werden vom 16.9. – 9.10.2016 in den Räumen des Essenheimer Kunstforums, Kirchstraße 2, zu sehen sein.

 

Die Vernissage ist am Freitag, den 16. September 2016 um 20 Uhr.

 

Die Ausstellung ist jeweils samstags von 14 – 18 Uhr und sonntags von 11 – 19 Uhr geöffnet.

 

Und wie immer beim Essenheimer Kunstverein ist der Eintritt frei.

 

 

http://www.essenheimer-kunstverein.de/malerei-zeichnung-und-bildhauerei/?Kategorie=1


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Donnerstag, 22. September 2016 - 04:10 Uhr

- Weinberg total.halbnah / 25SEP-22OKT16

 

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Donnerstag, 15. September 2016 - 04:04 Uhr

- KUNST FÜR ALLE bis 03OKT16 in der Schirn / Frankfurt

 

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KUNST FÜR ALLE. DER FARBHOLZSCHNITT IN WIEN UM 1900

BIS 3. OKTOBER 2016

Diese Ausstel­lung ist eine Premiere. Der Holz­schnitt erlebte mit Albrecht Dürer im Mittel­al­ter seinen Höhe­punkt, rückte als künst­le­ri­sche Tech­nik über die Jahr­hun­derte mehr und mehr in den Hinter­grund und erfuhr plötz­lich in ganz Europa zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts eine bahn­bre­chende Wieder­ent­de­ckung. So auch in Wien, wo zahl­rei­che bedeu­tende Mitglie­der der Wiener Seces­sion sowie einige heute fast verges­sene Künst­le­rin­nen und Künst­ler den Farb­holz­schnitt wieder beleb­ten.
Die SCHIRN widmet diesem bislang nicht beach­te­ten Phäno­men eine große, längst über­fäl­lige Ausstel­lung. Erst­mals werden die ästhe­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Errun­gen­schaf­ten des Farb­holz­schnitts im Wien der Jahr­hun­dert­wende umfas­send sicht­bar. Rund 240 Werke – auch aus verwand­ten Tech­ni­ken wie Linol­schnitt oder Scha­blo­nen­druck – geben einen beein­dru­cken­den Über­blick. Die Ausstel­lung geht der außer­or­dent­li­chen Begeis­te­rung nach, mit der sich die Künst­le­rin­nen und Künst­ler in Wien zwischen 1900 und 1910 mit dem Farb­holz­schnitt beschäf­tig­ten: Er war Expe­ri­men­tier­feld und bot der künst­le­ri­scher Fanta­sie großen Frei­raum. Zudem entfachte der Farb­holz­schnitt inner­halb einer „Kunst für alle“-Bewe­gung eine lebhafte Diskus­sion über Authen­ti­zi­tät, Origi­na­li­tät und auch für einfa­che Leute erschwing­li­che Preise einer­seits sowie über ein Kunst­schaf­fen jenseits des Elfen­bein­turms und seine Popu­la­ri­sie­rung ande­rer­seits – Themen, die an Rele­vanz bis heute kaum verlo­ren haben. Wie stark der Farb­holz­schnitt zu einer Kunst beitrug, die alle Berei­che des Lebens erfas­sen wollte, zeigen heraus­ra­gende Leih­ga­ben aus großen Wiener Museen und Insti­tu­tio­nen sowie aus Nach­läs­sen und Privat­samm­lun­gen.

Eine Ausstel­lung der SCHIRN in Koope­ra­tion mit der Alber­tina, Wien.

 

http://www.schirn.de/ausstellungen/2016/kunst_fuer_alle/#ausstellung


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Donnerstag, 8. September 2016 - 04:53 Uhr

- DIE SICHTBARE STILLE / 03.09.- 01.10.2016

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"DIE SICHTBARE STILLE" -
Bilder & Skulpturen von DORÈL DOBOCAN
03.09.2016 bis 01.10.2016

 

„Die Bilder des weltoffenen Künstlers Dorél Dobocan, der in Temeschburg/Rumänien geboren wurde und heute in Mainz lebt, sind mit ihrer Ausdruckskraft über Landesgrenzen und Sprachbarrieren hinweg verständlich. Sie zeugen von einem bewegten Lebensweg, der gezeichnet ist von politischer Verfolgung, Gefangenschaft und Flucht. Malend hat er in der Welt ein Zuhause gefunden“. So beschrieb - der am 31. März dieses Jahres verstorbene ehemalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher - das Schaffen des Künstlers.

Die Werke des international renommierten und in Mainz lebenden Künstlers Dorél Dobocan sind keine lauten Bilder, dennoch wohnt ihnen stets ein besonderer Zauber inne. „Das Werk des Malers lebt und wirkt erst in seinen Betrachtern. Es weckt deren Phantasie, in dem es schweigend nur das Nötigste zeigt. Kunst ist bei Dorél Dobocan ein Verzichten auf das Ausgesprochene, das Übliche, das Banale, ist ein Beschränken auf das Wesentliche. Sie ist ein Suchen, wie der Mensch seinen eigenen Schatten überspringen kann.“ (Zitat: Joachim Haubrich)

 

Galerie Mainzer Kunst!
Weihergarten 11
55116 Mainz

http://www.mainzerkunst.de

 

Öffnungszeiten

Montag - Ruhetag
Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr
Samstag 11-16 Uhr

und nach Vereinbarung 


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Donnerstag, 1. September 2016 - 04:34 Uhr

- KÜNSTLERSONDERBUND REGIONAL, 7 KÜNSTLER/INNEN AUS RHEINHESSEN ALS REALISTEN

 

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MALEREI, ZEICHNUNG UND BILDHAUEREI

KÜNSTLERSONDERBUND REGIONAL, 7 KÜNSTLER/INNEN AUS RHEINHESSEN ALS REALISTEN
16.09.2016 - 09.10.2016
KUNSTFORUM ESSENHEIM

 

SIEBENGESTIRN – 7 rheinhessische Realisten

 

Der Künstlersonderbund in Deutschland e.V. wurde 1990 gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von über 100 Künstlern, die sich auf dem Gebiet der Malerei und Plastik der künstlerischen Moderne, dem gegenständlich-figurativen Realismus der Gegenwart verpflichtet fühlen.

 

Der Essenheimer Kunstverein hat sieben rheinhessische Realisten (allesamt Mitglieder des Künstlersonderbundes) eingeladen, ihre Malerei, Zeichnungen und Plastiken zu präsentieren. Die Arbeiten von Christian Felder, Dietmar Gross, Eberhard Linke, Susanne Mull, Heike Negenborn, Carmen Stahlschmidt und H. Philipp Steiner werden vom 16.9. – 9.10.2016 in den Räumen des Essenheimer Kunstforums, Kirchstraße 2, zu sehen sein.

 

Die Vernissage ist am Freitag, den 16. September 2016 um 20 Uhr.

 

Die Ausstellung ist jeweils samstags von 14 – 18 Uhr und sonntags von 11 – 17 Uhr geöffnet.

 

Und wie immer beim Essenheimer Kunstverein ist der Eintritt frei.

 

 

http://www.essenheimer-kunstverein.de/malerei-zeichnung-und-bildhauerei/?Kategorie=1


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Donnerstag, 25. August 2016 - 04:32 Uhr

- Tief in Rheinhessen - Kunstverein Ingelheim 21.Aug - 17.Sep

 

 

"Tief in Rheinhessen" - Kunstverein Ingelheim

 

Malerei zum 200sten Geburtstag der Region von Sven Schalenberg

 

21.August bis17.September 2016

 

Mo - Fr 10-18h

Sa        10 - 13h

 

 

 

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http://www.kunstverein-ingelheim.de/index.html


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Donnerstag, 18. August 2016 - 04:56 Uhr

- August Macke zu Gast bei Jawlensky noch bis 23OKT16 in Wiesbaden

August Macke zu Gast bei Jawlensky 

13 Mai 2016 — 23 Okt 2016

 

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Das August Macke Haus in Bonn, in dem der Künstler mit seiner Frau Elisabeth von 1911 bis zu seinem Tod 1914 lebte, schließt aufgrund von Baumaßnahmen ab April 2016 vorübergehend und schickt seine Werke auf Reisen. Die erste Station ist das Museum Wiesbaden, das die bedeutendste Sammlung weltweit von Alexej von Jawlensky beherbergt. Macke (1887—1914) und Jawlensky (1864—1941) lernten sich bereits in München im Vorfeld des Blauen Reiters kennen, weshalb diese Kabinettausstellung eine Wiederbegegnung ihres hochkarätigen Werks darstellt. Elisabeth Macke schreibt über Jawlensky, den sie zwischen den zwei Weltkriegen in Berlin wieder getroffen hat: „Inzwischen war er ein schwerkranker Mann geworden. Als ich zu ihm ging strahlten seine Augen, das Herz ging ihm auf in Erinnerung an vergangene glückliche Zeiten.“

 

Hessisches Landesmuseum für Kunst & Kultur Wiesbaden => http://museum-wiesbaden.de/ausstellungen/august-macke-zu-gast-bei-jawlensky


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Donnerstag, 11. August 2016 - 04:56 Uhr

- Walter Ströher Black Man 15JUL-18SEP16 in Wiesbaden

Walter Stöhrer 
Black Man

15 Jul 2016 — 18 Sep 2016

 

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Walter Stöhrer ist in Karlsruhe als Schüler von HAP Grieshaber schon früh mit den abstrakten Expressionisten Cy Twombly und Jackson Pollock in Berührung gekommen. Die große Besonderheit an seinen eruptiven Farbbahnen, seiner sehr ehrlichen Malerei ist es aber, dass er einen überzeugenden eigenen und „figürlichen“ Weg — durchaus in seiner verletzenden Wildheit vergleichbar mit der von Willem de Kooning — eingeschlagen hat. Das furios Gestische und das konstant Figürliche, eher unvereinbar in der Kunst nach 1945, wird von Stöhrer mit großer malerischer Kraft zusammengebracht. Diese extreme Position findet im Jahr 1977 ihren Höhepunkt. Das Museum Wiesbaden besitzt mit dem Gemälde Black Man eine exemplarische Arbeit aus dieser Werkphase.

In der Ausstellung, konzipiert in enger Kooperation mit der Walter Stöhrer-Stiftung, sollen weitere Gemälde aus dem Jahr 1977 helfen, den „Schwarzen Mann“ zu entschlüsseln.

 

Hessisches Landesmuseum für Kunst & Kultur Wiesbaden => http://museum-wiesbaden.de/ausstellungen/walter-stoehrer


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Donnerstag, 4. August 2016 - 04:42 Uhr

- "Detail ist alles" 24.06.16 – 16.10.16 in der Mainzer Kunsthalle

 

 

Mainzer Kunsthalle =>  http://www.kunsthalle-mainz.de/de/kunsthalle-mainz/

Detail ist alles

Vito Acconci, Francis Alÿs, Samson Kambalu, Jiří Kovanda, Klara Lidén, Ahmet Öğüt, Roman Ondak, Neša Paripović, Pilvi Takala

24/06/16 – 16/10/16

 

Ein Parkplatz voller Autos. Ein junger Mann betritt die Szenerie, geht zu einem weißen Auto. In Windeseile beklebt er es mit Streifen, Schrift, setzt am Ende das Pappimitat einer Leuchtapparatur auf das Dach. Der junge Mann verschwindet so schnell, wie er gekommen ist und hinterlässt ein Polizeiauto.                                                                               

Ahmet Öğüt: Somebody Else‘s Car (2005)

Die Stadt Istanbul brodelt. Menschen, Autos überall. Wohin das Auge blickt, es trifft immer auf Bewegung. Überfüllte Plätze schließen sich an belebte Märkte, Wohnhäuser und Cafés an. Aus dieser Fülle an Orten und Gegebenheiten greift der türkische Künstler Ahmet Öğüt eine Szenerie heraus. Kaum gefunden holt er sie wie mit dem Vergrößerungsglas heran und fokussiert sie. Die Szenerie ist ganz unscheinbar, völlig gewöhnlich und doch besteht sie aus einer spezifischen Anordnung. Zum gewählten Raum – ein Parkdeck – tritt nun der Faktor Zeit. Der Künstler wählt einen Augenblick, in dem er allein ist. Erst dann folgt die Tat: Er handelt heimlich, schnell, effizient. Die Entscheidung für das Detail: Eine Situation. Eine Person. Eine Handlung.

Oft bildet eine konkrete Situation den Ausgangspunkt für eine Handlung, die Grundlage, von der aus sich etwas entwickelt. Sie ist der Umstand, der gegeben ist und in den der Mensch sich fügt oder der Motor, der ihn antreibt etwas zu tun, um seine Lage zu verändern. Detail ist alles widmet sich der Situation, dem Augenblick und den Handlungen, die in ihm vollzogen werden. Die Ausgangslage bildet den Unterbau für Ahmet Öğüts Aktion: die Verwandlung eines Wagens in ein Polizeiauto. Die Veränderung eines Details findet Widerhall in Erscheinungsbild, Funktion und Bedeutung des Autos, schreibt eine Erzählung neu, nimmt Einfluss auf den Lauf der Dinge.

In einer Welt, in der die Reize beständig wachsen, sich vermehren, schneller werden, verkörpert das Detail einen Sehnsuchtsort. Erst das Bekenntnis zu einer Einzelheit, zu einem Ausschnitt misst ihm die gebührende Bedeutung bei, ermöglicht eine unmittelbare Auseinandersetzung mit ihm und verringert für einen Moment die Komplexität des eigenen Daseins. Durch die Reduktion des Informationsgehalts und die Konzentration auf eine einzige Handlung entstehen nachvollziehbare Situationen. Es gibt Nichts, was ablenkt, kein überflüssiges Beiwerk. Die ausgeführten Handlungen sind klar und entschieden.

Doch noch etwas anderes verbindet sie: Sie erfolgen unerwartet. Sie stören die Ordnung. Sie bringen die Ausgangssituationen in Bewegung. Die kleinen Handlungen führen zu Umbrüchen. Es sind präzise, anarchische Akte, die Künstler in ihren Lebensräumen austragen. Die Stadt und der öffentliche Raum dienen als Wirkungsräume, die sich die Künstler zurück erobern. Sie verhalten sich entgegen der gesellschaftlichen Norm. Sie tun dies heimlich, schnell und subtil. Doch gleichzeitig sind die Taten in ihren Kontexten und in Bedeutungen so wesentlich, dass sie dazu taugen die Geschichte umzuschreiben.

Detail ist alles versammelt künstlerische Werke der letzten Jahrzehnte. Der exponentiellen Vervielfachung von Angeboten, Möglichkeiten, Chancen, Entwicklungen, den Zerstreuungen unserer Zeit setzt die Ausstellung die Hinwendung zum Detail und damit die Konzentration entgegen. EINE Situation: EINE Handlung EINER Person in EINEM Setting – so lautet die Struktur der gezeigten Werke. Diese verbinden Humor mit Ernsthaftigkeit, Rebellion mit Friedfertigkeit, Anarchie mit Ordnung, Kontrolle mit Überraschung, Plan und Zufall. Die Kunsthalle Mainz verwandelt sich in einen Raum der Subversion, der Anarchie, der Streiche.

 

 

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Donnerstag, 28. Juli 2016 - 04:15 Uhr

- "VON DER FLÄCHE ZUR FORM!" 09.07.2016 - 06.08.2016 / Galerie Mainzer Kunst!

 

09.07.2016 - 06.08.2016
"VON DER FLÄCHE ZUR FORM!"
Exponate von REINER MÄHRLEIN und JOHANN P. REUTER

Galerie MainzerKunst!

http://www.mainzerkunst.de/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=6&Itemid=93

 

Durchdringungen und Verbindungen von Materialen und Formen mit unterschiedlichen Strukturen bestimmen bei Reiner Mährlein sowohl die Plastiken als auch die Papierarbeiten. Schwere und Leichtigkeit entwickeln eine spannungsvolle Wechselbeziehung. So sind die plastischen Arbeiten des Albert-Haueisen-Preisträgers aus dem künstlich geformten Material Stahl und der Urmaterie Stein aufgebaut. Durch diese und zwischen diesen Materialen entsteht ein Kräftemessen von Wirkung, Gegenwirkung und Ergänzung.

Die Arbeiten von Johann P. Reuter bewegen sich ebenfalls jenseits von Figürlichkeit und Gegenständlichkeit. Von jeher interessierte den Künstler in seinen Arbeiten das Jenseits der realen Welt zu zeigen und so in den Bereich der Imagination gelangen, der auf Zonen des menschlichen Bewusstseins hinweist, die nicht abbildbar, nicht beweisbar aber dennoch wirkmächtig vorhanden sind. Die Orte um die es Johann P. Reuter geht, sind solche des inneren Erlebens. Hierfür nutzt er auch die Musik als Lebens- und Schaffenselexier und betritt mit ihr seine Bildwelt.



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Donnerstag, 21. Juli 2016 - 04:10 Uhr

- Eine schöne Sommerpause!

Habt eine schöne Sommerpause, neue Kunstblogs wieder in 2 Wochen!


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Donnerstag, 14. Juli 2016 - 04:11 Uhr

- Neue Postkarte / new postcard

Neu eingetroffen => neue Postkarte....

New arrival => new postcard....

 

 


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Donnerstag, 7. Juli 2016 - 04:23 Uhr

- "TREIB_GUT FLASCHENPOST" bis 04.SEP16 im Museum für Kommunikation Frankfurt

 

Mit dem Strom und gegen die Zeit: TREIB_GUT FLASCHENPOST

16. Juni bis 4. September 2016

Liebesbekenntnisse, gemalte Kinderwünsche, Urlaubsgrüße und schwarze Magie. Kaum ein anderes Medium zeigt das breite Spektrum von Hoffnung und Sehnsucht wie die Flaschenpost. Die Mitteilungen ohne Adressat und Ziel, die dem Lauf des Wassers überlassen werden, erzählen vom Loslassen und Anknüpfen, vom Suchen und Finden. Joachim Römer sammelt seit 18 Jahren die Nachrichten in Flaschen, die der Rhein an seine Ufer schwemmt.

Rund 2000 Botschaften hat der Kölner Künstler mit dem feinen Gespür für die richtige Stelle und den günstigen Wasserstand bisher gefunden. Sorgfältig dokumentiert er jeden Fund und entziffert die enthaltenen Nachrichten. Die angeströmten Botschaften offenbaren sich als kunstvolles Treibgut, zelebriertes Ritual oder neugierigen Versuch der Kontaktaufnahme.

Die Ausstellung zeigt mit 400 Flaschen die erstaunliche Vielfalt an Botschaften und Gefäßen. Audiointerviews mit Absendern führen zurück zu ihrem Ausgangspunkt, verdeutlichen Hintergründe und Anlässe für die Flaschenpost und berichten von verschlungenen und ungewöhnlichen Kommunikationswegen.

Eine Dokumentation mit allen Botschaften der ausgestellten Flaschenposten ermöglicht den Besuchern, sich diese auch inhaltlich zu erschließen.

http://www.mfk-frankfurt.de

 


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Donnerstag, 30. Juni 2016 - 04:48 Uhr

"Ein Stück norddeutscher Himmel" Landesmuseum Mainz / 5. Juni - 9. Oktober 2016

 

Landesmuseum Mainz 
Große Bleiche 49 - 51 
55116 Mainz

Öffnungszeiten

Montag geschlossen 
Dienstag 10.00 - 20.00 Uhr 
Mittwoch-Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr


Ein Stück norddeutscher Himmel

Emil Nolde und die Künstler der Brücke

Eine Kooperation mit dem Museumsberg Flensburg

5. Juni bis 9. Oktober 2016

Tiefe Horizonte, wogendes Meer und dramatische Wolkenformationen. Die Landschaft war eines der Hauptmotive der Künstlergemeinschaft Brücke und trug maßgeblich zur Entwicklung ihres expressiven Stiles bei. "Unmittelbar und unverfälscht" das wiederzugeben, was zum Schaffen dränge und dadurch alte Konventionen zu überwinden, war das Ziel der Vereinigung, der auch kurzzeitig der norddeutsche Emil Nolde angehörte.

Nach der großen Schau zu Max Slevogt und dem "Deutschen Impressionismus" zeigt das Landesmuseum Mainz nun die andere bedeutende künstlerische Strömung des frühen 20. Jahrhunderts, den Expressionismus, zu dem es selbst einst eine Sammlung besaß. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Künstler Emil Nolde, dessen Auffassung von Landschaft im Besonderen durch das eigene seelische Erleben geprägt war und den Weg seiner Künstlerfreunde beeinflusste.

Die Ausstellung zeigt 70 Werke - Gemälde und Druckgraphiken - von bedeutenden Expressionisten wie Emil Nolde (1867-1956), Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) und Erich Heckel (1883-1970), die stets die intensive Auseinandersetzung mit der Natur suchten. Sie entsteht in Kooperation mit dem Museumsberg Flensburg, seit über hundert Jahren eine der wichtigsten Kunstsammlungen Norddeutschlands. Deutsche Expressionisten sind ein Schwerpunkt der Sammlung, bereits im Jahr 1907 fand dort die erste Ausstellung der Künstlergruppe Brücke statt.

Weitere Leihgaben stammen aus renommierten Museen, wie beispielsweise dem Städel Museum in Frankfurt am Main, der Hamburger Kunsthalle, dem Wilhelm-Hack Museum Ludwigshafen, der Nolde Stiftung in Seebüll, dem Museum Wiesbaden und dem Van der Heydt-Museum in Wuppertal sowie von zahlreichen privaten Leihgebern. 

 

http://www.landesmuseum-mainz.de/ausstellungen/ein-stueck-norddeutscher-himmel/


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