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Donnerstag, 28. Januar 2016 - 05:43 Uhr

"Inselgruppe bei Kunstlicht" / 12.02.2016 - 06.03.2016 KUNSTFORUM ESSENHEIM

 

INSELGRUPPE BEI KUNSTLICHT

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NINA ANNABELLE MÄRKL, MÜNCHEN
12.02.2016 - 06.03.2016
KUNSTFORUM ESSENHEIM

 

Staatsministerin Vera Reiß ist Schirmherrin
der ersten Kunstausstellung 2016 im Essenheimer Kunstverein

 

Wir freuen uns über die Zusage von Vera Reiß, der Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, die Schirmherrschaft für die erste Ausstellung 2016 im Kunstforum Essenheim zu übernehmen.

 
„Inselgruppe bei Kunstlicht“ nennt die Künstlerin Nina Annabelle Märkl aus München ihre Ausstellung, die mehrere großformatige Zeichnungen sowie ein ganze Reihe kleinere Zeichnungen und Faltungen präsentiert. Nina Annabelle Märkl ist in der Region keine Unbekannte. Bereits 2013 zeigte sie einige Werke in der Gruppenausstellung „Die Kunst der Zeichnung – The Art of Drawing“ im Alten Rathaus in Ingelheim, bei der 10 Künstlerinnen aus Deutschland und den USA ausgestellt wurden.

 
Im Vorwort des Kataloges „Drawing Attention“ schreibt Florian Metzner:
„Die Zeichnung ist ein kompromissloses Medium, das die bewusste und unbewusste Steuerung und Reflexion der eigenen Wahrnehmung thematisiert.“ Mit diesen Worten hat Nina Annabelle Märkl ihre Motivation zur Auseinandersetzung mit der Zeichnung beschrieben und gleichzeitig das Dilemma benannt, mit dem eine junge Künstlerin heute arbeitet, wenn sie eine der ältesten künstlerischen Ausdrucksformen der Menschheit beinahe provokativ den schnellen Bildmedien der jungen Informationsgesellschaft gegenüberstellt. Subjektiv, persönlich, unverwechselbar, ja geradezu intim ist das Medium der Zeichnung, das Jahrhunderte lang den Stellenwert der ersten Ideenskizze, des Geniestreiches also, hatte. Und Nina Annabelle Märkl geht noch einen Schritt weiter: Sie transformiert ihre Zeichnungen zu Bildräumen, zu Installationen und raumgreifenden Arrangements, die in ihrer jeweiligen Ortsbezogenheit eine völlig neue Sprache entwickeln können.

 
Die Kunstausstellung wird am Freitag, dem 12.02.2016, im Kunstforum Essenheim um 20 Uhr eröffnet, Kirchstraße 2 (Ortsmitte).

 
Zur Einführung gibt es ein Gespräch zwischen der Künstlerin Nina Annabelle Märkl und dem Kurator Andreas Preywisch.

 

Die Ausstellung ist vom 13.02. – 06.03.2016 zu sehen.

 

Die Öffnungszeiten sind samstags von 14 – 18 Uhr und sonntags von 11 – 17 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei. Spenden werden aber gern angenommen.


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Mittwoch, 20. Januar 2016 - 05:52 Uhr

"Hommage an Rheinhessen" - Susanne Mull in Mainz

 

16.01.2016 - 27.02.2016
„Hommage an Rheinhessen!“
Bilder von Susanne Mull zum Auftakt des 200. Geburtstages von Rheinhessen

Galerie Mainzer Kunst!

Weihergarten 11
55116 Mainz 

Öffnungszeiten:

Montag - Ruhetag
Dienstag bis Freitag 11-18 Uhr
Samstag 11-16 Uhr

http://www.mainzerkunst.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3&Itemid=97


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Donnerstag, 14. Januar 2016 - 05:43 Uhr

- MOD&ULAR News / kauft runzeliges Obst!

Kleine Eigenarten und Macken der Früchte machen es so einzigartig ... es ist fast ein wenig wie bei den Menschen :-) 

Pecularities and irragularities of fruit let"s it become unique ... similar to what happens to mankind!

  


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Donnerstag, 7. Januar 2016 - 05:43 Uhr

"STURM-FRAUEN" Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932 ... bis 07FEB16 in der Schirn / Frankfurt

STURM - FRAUEN Künstlerinnen der Avantgarde in Berlin 1910-1932

... bis 07FEB16 in der Schirn / Frankfurt => http://www.schirn.de/besuch/

 

STURM-FRAUEN. KÜNSTLERINNEN DER AVANTGARDE IN BERLIN 1910–1932



Die Avantgarde bezeichnet Kunstschaffende, die mit ihren Werken ihrer Zeit voraus sind und die mit etablierten Wahrnehmungsgewohnheiten brechen.

Der Sturm. Ein Name so revo­lu­tio­när wie seine Wirkung. Mit der Grün­dung dieser Zeit­schrift gab Herwarth Walden 1910 in Berlin das Signal zum Aufbruch in die moderne Kunst. In seiner Gale­rie bot er vielen heraus­ra­gen­den Künst­le­rin­nen die Gele­gen­heit, ihre Werke inner­halb der inter­na­tio­na­len Avant­garde öffent­lich zu präsen­tie­ren. Die groß ange­legte Themen­aus­stel­lung STURM-FRAUEN stellt den weib­li­chen Beitrag zur Entwick­lung der Moderne nun erst­mals umfas­send dar.
Sonia Delau­nay, Natalja Gontscha­rowa, Else Lasker-Schü­ler, Gabriele Münter und Mari­anne von Weref­kin sind nur einige der Male­rin­nen, die vom 30. Okto­ber 2015 bis 7. Februar 2016 in der SCHIRN KUNST­HALLE FRANK­FURT zu sehen sind. Das Publi­kum erwar­tet eine beein­dru­ckende Präsen­ta­tion, die es in dieser Dichte und Dimen­sion noch nicht gab. Die rund 280 Werke aus den Stil­rich­tun­gen desExpres­sio­nis­mus, des Futu­ris­mus, des Dada­is­mus, des Konstruk­ti­vis­mus und der Neuen Sach­lich­keit stam­men von renom­mier­ten inter­na­tio­na­len Leih­ge­bern, z. B. dem Centre Pompi­dou (Paris), dem Guggen­heim Museum und dem MoMA (New York), der Tate (London), dem Thea­ter Museum (St. Peters­burg) und der Berli­ni­schen Gale­rie.

 

http://www.schirn.de/ausstellungen/2015/sturm_frauen/


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