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Donnerstag, 31. März 2016 - 05:00 Uhr

"16. Kurze Nacht" in Wiesbaden / 16. April 2016 von 19-24 Uhr

 

Die "16. Kurze Nacht" 
der Galerien und Museen 
in Wiesbaden findet 

a
m 16. April 2016
von 19-24 Uhr statt

 

EILNEHMER an der KURZEN NACHT 2016

 

Galerie  Museum  Institution

Ausstellungen

 

  

Alle Galerien und Institutionen haben geöffnet von 19 bis 24 Uhr 
Der EINTRITT zu allen Ausstellungen ist an diesem Abend FREI

 

1  AIDS Hilfe Wiesbaden 
Karl-Glässing-Str. 5
Weinverkostung:
Weingut Hans Lang
 

Reinhard Berg 

"behind the face“ – Fotoserie

2 Aktives Museum   

Spiegelgasse
 Spiegelgasse 11
 

Irmela Mensah-Schramm

"Hassschmierereien, fotografiert und vernichtet"

3  Bellevue-Saal  
Wilhelmstr. 32
Weinverkostung:
Diefenhardt´sches Weingut
 

Margret Eicher, Ladenburg – 
Adi Hösle, Babenhausen 

"Kalibrierung 3 – Bild und Wirklichkeit"

4  Cornelissen
Webergasse 3
Weinverkostung:
Weingut Dr. Nägler
 

"Zwischenstop"

Malerei und Skulptur

5  frauen museum 
Wörthstr. 5
Weinverkostung:
Weingut Prinz von Hessen

"Gestickte Geschichte(n)" – 
Zwischen Tradition und Moderne 

Renovación – LaBGC 

Dauerausstellung "Von Göttinnen und Weisheiten"

20.00 und 21.30 Uhr Expressführungen durch die Ausstellungen

 

6 Haasner 
Saalgasse 38, 
Eing.: Nerostraße
Weinverkostung:
Weingut Joachim Flick
 

30 Jahre Galerie Haasner 

"ACCROCHAGE" – Arbeiten von Künstlern 
der Galerie

7 Hafemann 
Oranienstr. 48
Weinverkostung:
Weingut von Oetinger
 

Cornelia Rößler

  

8 Kinder- und Jugendgalerie
Dotzheimerstr. 99
 

JUNGE KUNST: Mangas und Drucke von Wiesbadener Jugendlichen

19.00 - 23.00 Uhr Mitmachaktion für Jung + Alt: 
Drucken mit Veronika Fass
 

9 Kunsthaus,
Am Schulberg 10
Weinverkostung:
Wein- und Sektgut Barth

Halle: Bernd Brach

Aula: Axel Ruske

OFFENE ATELIERS
 

„All die Zeit, all die Kunst“ –
Zeichnung, Malerei, Objekte
"30 Years After" – Fotodokumentation Tschernobyl – 30 Jahre nach der Katastrophe 
 

10 Museum Wiesbaden 
Friedrich Ebert Allee 2
Weinverkostung:
Weingut August Eser

Nah dran – Begegnungen unter Nachbarn 
Zur Kurzen Nacht 2016 wird das Museum Wiesbaden ein Ort der Nachbarschaftsbegegnungen: 
Gemeinsam mit seinem Nachbarn Oranienschule präsentiert das Museum die 
Arbeiten der Kunstleistungskurse des Projektes "Nah dran“. 
In der Wandelhalle übernimmt mit dem Kulturzentrum Schlachthof Wiesbaden e.V., 
ein weiterer Nachbar, die musikalische Gestaltung des Abends. 
Zudem ist in diesem Jahr auch der Eintritt in die Sonderausstellungen frei: 
 

Jäger und Sammler
Aus dem Neunzehnten 
Thomas Bayrle 
"Vom Ende einer Kultur"
"Von Schadow bis Schuch"
"Seniorenfeier"

Das Café „Jawlensky“ ist durchgehend geöffnet
 

11 NASPA
Nassuische Sparkasse
Rheinstraße 42-46  
 

“Künstlerräume und Wunderkammer”

Gezeigt werden ortsspezifische Installationen junger Kunsthochschulabsolventen aus dem Rhein-Main-Gebiet.

12 NKV  
Nassauischer Kunstverein
Wilhelmstr. 15
Weinverkostung:
Weingut Josef Spreitzer

 

"My castle is your home",
kuratiert von Helga Schmidhuber



NKVextra

Follow Fluxus 

Der Food V(eg)an steht vor der Tür und ist durchgehend geöffnet!
 

Carsten Fock / Dominik Halmer / Ann-Kristin Hamm / Tobias Hantmann / Simon Hemmer /Christine Moldrickx / Joshua Reiman / Patricia Reinhart / Holger Schmidhuber / Felix Schramm 

Hans Op de Beeck / Night Time

Mehreen Murtaza / … how will you conduct yourself in the company of trees

13 Photogalerie Wiesbaden
Nerostraße 46
 
astrid köhler : volker haacke 
kathi krechting 
aline cavael
"wiesbaden : impressionen"  photographien 
the "i love you" project 
 photographien
"london" 
 photographien

14 Galerie Pokusa
Albrechtstraße 40

"Breslau Kulturhauptstadt Europas 2016" - 
Anka Mierzejewska
 



"Sport und Maschinen", Malerei

15 Rother-Winter
Taunusstr. 52
Weinverkostung:
Georg Müller Stiftung
 

Peter Reichenberger - Susanne Zuehlke

"Farbwelten" – Malerei

16 Kunst-Schaefer
Faulbrunnenstr. 11
Weinverkostung:
Weingut Baron Knyphausen 
 

Boris Jacob 

"Fassaden"

17 SAM - Stadtmuseum 
am Mark
t
Weinverkostung:
Weingut Balthasar Ress-WeinBully
 

"Lieblingsstücke"

 

Dauerausstellung zur Geschichte Wiesbadens

18 thalhaus-Galerie 
Nerotal 18
Weinverkostung:
Weingutsverwaltung 
Schloss Vollrads

17.30 Eröffnung der 16. Kurzen Nacht mit dem Wiesbadener 
Pop Jazz Chor
Engelbert Müller 

ab 23.30 Abschlußfest
 




"Jenseits der Sprache“ – Malerei

19 WangHohmann
Nerostrasse 9
 

Zhang Yeyun, Chun Jin-sook, Kimoto Keiko

Zwischen figurativer Malerei und 
abstraktem Expressionismus

20 Kirchort St. Bonifatius,Luisenstraße 31
 

CHRISTallisationspunkte

Hot-Spots im sakralen Raum
 

21 Kunstraum der
IG Wiesbaden, Faulbrunnenstraße 5
 

Siegfried Kreitner

Minimalkinetik
 

22 "Das rollende Museum"

100 Oldtimer fahren die Besucher KOSTENFREI zu den 5 Haltestellen und erleichtern somit nicht nur die Mobilität der Besucher , sondern präsentieren sich mit dieser kleinen Zeitreise  als rollendes Kulturgut. 

5 Haltstellen 2016
- Landesmuseum
- Staatskanzlei
- Thalhaus, Nerotal
- Taunusstr. / Röderstr.
- Oranienstr. / Herderstr.

     

Thalhaus
Nerotal 18

ab 23.30 Uhr bis 2 Uhr 
(oder länger!!!)

Abschlussparty


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Donnerstag, 24. März 2016 - 05:00 Uhr

"NARRATIV!" HANS SCHEIB / 15.04.-08.05.2016 KUNSTFORUM ESSENHEIM

 

 

HANS SCHEIB, BERLIN
15.04.2016 - 08.05.2016
KUNSTFORUM ESSENHEIM

 

NARRATIV!

Figuren und Radierungen von Hans Scheib

Der Essenheimer Kunstverein eröffnet in Kooperation mit der Galerie Angela Cerny, Wiesbaden, am Freitag den 15. April 2016 um 20.00 Uhr die Ausstellung „NARRATIV!“  im Kunstforum Essenheim. Sie kann bis  zum 8.Mai besucht werden.

Aus dem Werk des Berliner Bildhauers Hans Scheib zeigen wir Radierungen und farbig bemalte Holzskulpturen, die reine Lebensfreude ausstrahlen.

Zur Eröffnung spricht Dr. Martin Stather vom Mannheimer Kunstverein.

 

Hans Scheib ist einer der einflussreichsten Holzbildhauer Deutschlands. Als Sohn eines ostdeutschen Kommunisten, wuchs er im Widerstreit mit dem Regime auf. Geboren 1949 und in der Nachkriegszeit in Ostdeutschland aufgewachsen, wurde er mit der Teilung Deutschlands, dem Kalten Krieg und der Berliner Mauer ständig konfrontiert. „ Das sind Lebensinhalte. Sie werfen mehr als nur künstlerische Fragen auf, mit denen man sich beschäftigen muss“.

 

Die Vernissage findet am Freitag, 15.4.2016, um 20.00 Uhr im Kunstforum Essenheim, Kirchstraße 2 (Ortsmitte) statt.

Die Öffnungszeiten sind samstags von 14 – 18.00 Uhr und sonntags von 11 – 19.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Um Spenden wird gebeten.


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Donnerstag, 17. März 2016 - 05:10 Uhr

"ich" in der Schirn - Frankfurt ab 09MAR16

 

IN EINER THEMEN­AUS­STEL­LUNG FOLGT DIE SCHIRN KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLERN AUF IHRER SUCHE NACH EINER ZEIT­GE­MÄ­SSEN FORM DER SELBST­DAR­STEL­LUNG

ERÖFFNUNG 

 

Wir freuen uns, gemein­sam mit Ihnen die Eröff­nung der Ausstel­lung [¶£ zu feiern und laden Sie im Anschluss zu einer Live­show von Voodoo Chanel ein

9. MÄRZ 2016, 19 UHR, EINTRITT FREI

Freunde einla­den

http://www.schirn.de/ausstellungen/2016/ich/


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Donnerstag, 10. März 2016 - 05:09 Uhr

- Grille mit Dip 24cm X 60cm

Wahrscheinlich ist es die Sehnsucht nach Sommer =>

 

Grille mit Dip

mixed media on canvas / 24cm X 60cm / mit Rahmen

320,-Euro

 


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Donnerstag, 3. März 2016 - 05:48 Uhr

"Auf den Schultern von Giganten" - Kunsthalle Mainz 26/02/16 – 22/05/16

 

 

Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag, Freitag 10 – 18 Uhr
Mittwoch 10 – 21 Uhr
Samstag und Sonntag 11 – 18 Uhr
Feiertage 11 – 18 Uhr

http://www.kunsthalle-mainz.de/de/

Auf den Schultern von Giganten

Matthew Buckingham, Cao Dan, Cao Fei, Ragnar Kjartansson, Agnieszka Kurant, Zac Langdon-Pole, Goshka Macuga, Kris Martin, Deimantas Narkevičius, Egill Sæbjörnsson

26/02/16 – 22/05/16

 

 

Johannes von Salisbury:
Metalogicon 3,4,46–50

„Bernhard von Chartres sagte, wir seien gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können – freilich nicht dank eigener scharfer Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns emporhebt.“


Diese Metapher wurde erstmals im Jahr 1159 niedergeschrieben und bezog sich auf das literarische und philosophische Wissen der Gelehrten der Antike. Durch die Jahrhunderte wurde sie immer wieder aufgegriffen und transformiert – ein Beleg für ihre andauernde Aktualität. Isaac Newton erklärte 1676: „Wenn ich weiter gesehen habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe.“ Die britische Zwei-Pfund-Münze trug bis vor Kurzem den Satz „Standing on the Shoulders of Giants“, das Album, das einen stilistischen wie personellen Richtungswechsel bei der Rockband Oasis einleitete, erhielt nahezu denselben Titel. Der Ausspruch ist heute so zeitgemäß wie vor hunderten von Jahren. Denn: Nichts kommt aus sich, sondern es gibt stets ein Davor. Alle Menschen auf Erden verbindet, dass sie eine Geschichte besitzen. Sie bestehen nicht isoliert, in einem Moment, sondern sind eingebunden in ein Netz aus biologischen, gesellschaftlichen, beruflichen, weltanschaulichen oder genetischen Bezügen. In zahllosen Sphären des Lebens folgen wir auf Vorläufer: In Familien gibt es die Vorfahren, in historischer oder beruflicher Hinsicht existiert zumeist ein Vorgänger, Forscher und Wissenschaftler berufen sich auf die Erkenntnisse von Pionieren, das Denken und die Phantasie werden beflügelt durch die Leistungen von Gründern, Erfindern, Wegbereitern, Erneuerern. Die Geschichte der Menschheit besteht aus einer Fülle von Ereignissen, Erkenntnissen und Errungenschaften, die sich akkumulieren und nachfolgenden Generationen ein Fundament bieten.

Die internationale Gruppenausstellung Auf den Schultern von Giganten widmet sich dem Thema der Vorgängerschaft in der zeitgenössischen Kunst. Dabei werden evolutionäre Entwicklungsphasen und familiäre Beziehungsmuster ebenso behandelt wie das Verhältnis zeitgenössischer Künstler zu Werken und Leistungen vorangegangener Künstler. In der Rolle als Nachfolger konkreter Menschen, künstlerischer Errungenschaften oder stilistischer Strömungen wird ihr Werk kontinuierlich mit dem ihrer Vorgänger verglichen und an ihm gemessen. Das Verlangen nach Neuem, Ungesehenem, Ungedachtem wächst mit dem Vorbehalt gegenüber allzu fremdartigen, schwer fassbaren oder schlecht kategorisierbaren Ergebnissen. Diese Spannung prägt das künstlerische Schaffen. Worauf baue ich auf? Wo liegen meine Wurzeln? Was schaffe ich aus mir heraus? Was übernehme ich? Worauf verzichte ich? Wie kann ich erneuern?

Sich wie ein Zwerg auf den Schultern eines Riesen zu fühlen, an dessen Größe man gemessen wird, die aber meist unerreichbar scheint, ist eine alltägliche Empfindung. Doch gegenüber dem großen, schweren Riesen besitzt der Zwerg einen entscheidenden Vorteil: Er ist klein und leicht, kann daher an dem Riesen empor klettern und somit von ihm profitieren. Er kann sich die Pionierleistungen der Vorgänger zunutze machen, schließlich sogar den Riesen überragen und seinen Blick auf ungesehenes Terrain richten. Doch es ist ein aufreibendes, herausforderndes Unterfangen sich an früheren Erkenntnissen, Erfahrungen und dem bestehenden Wissensschatz empor zu arbeiten. Die Schultern des Riesen müssen erst einmal erklommen werden.

Die Ausstellung Auf den Schultern von Giganten ist kein Aufruf, sich mit dem Erreichten abzufinden. Vielmehr ist ein beständiges Hinterfragen des herrschenden Konsenses unerlässlich, um blinde, dogmatische Übernahmen zu vermeiden. Aus der Auseinandersetzung mit den Wurzeln und Einflüssen bildender Künstler heraus bildet sie einen Versuch, die Errungenschaften der Vorgänger zu würdigen, indem sie gleichermaßen kritisch betrachtet wie aktiv genutzt werden – genutzt werden für etwas Neues.


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