Blog Archiv

Freitag, 29. April 2016 - 04:58 Uhr

- "Farben einer Stadt" von ANDRÉ KRIGAR in Mainz / 16. April 2016 - 28. Mai 2016

 

 

http://www.mainzerkunst.de/index.php?option=com_content&task=view&id=3&Itemid=97

 

 

MAINZ – Farben einer Stadt! - Freiluftmalerei
von ANDRÉ KRIGAR
16. April 2016 bis 28. Mai 2016

Mit der 3. Ausstellung im Jubeljahr „10 Jahre Galerie Mainzer Kunst!“ huldigt die Galerie einmal mehr ihrer Heimatstadt Mainz. Herzliche Einladung daher an Sie und Ihre Freunde zum Besuch der Vernissage am Samstag, 16. April 2016 um 11 Uhr.

So war der renommierte Berliner Künstler André Krigar und Mitglied der Norddeutschen Realisten auf Einladung der Galerie im Oktober letzten Jahres wieder einmal zu Gast in unserer Stadt und bannte vor Ort stimmungsvolle und lebendige Momentaufnahmen des Mainzer Stadtlebens auf die Leinwand.

Die sogenannte Freilichtmalerei (Pleinair) nutzt André Krigar, um natürliche Lichtverhältnisse im alltäglichen Treiben des heutigen Lebens einzufangen. Durch das direkte und spontane Umsetzen an Ort und Stelle wird den Werken Dynamik und Bewegtheit verliehen. Aus der Nähe betrachtet wirken die Arbeiten fast ungegenständlich, doch aus der Ferne fügen sich diese Pinselstriche zu einem Ganzen: „Der Betrachter wird unwillkürlich in das Bild hingezogen und beginnt selbst, die Straße entlang zu wandern.“ (Zitat: André Krigar)

Der Künstler kann auf zahlreiche Ausstellungen in nationalen und internationalen Galerien, Institutionen und Museen zurückblicken. Im Jahr 2008 wurde ihm der Rembrandt Painting Award (NL) und 2014 der Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft mit den Norddeutschen Realisten verliehen.

Freuen Sie sich auf eine Einführung des bundesweit bekannten Darmstädter Künstlers Prof. Thomas Duttenhoefer. Der bulgarische Musiker Antani Ivanov wird auf der Gitarre den musikalischen Rahmen zur Vernissage gestalten.


537 Views

0 Kommentare

Donnerstag, 21. April 2016 - 04:57 Uhr

- Giorgio de Chirico / STAATSGALERIE STUTTGART / 18.03. – 03.07.2016

 

 

 

STAATSGALERIE STUTTGART

18.03. – 03.07.2016

Giorgio de Chirico – Magie der Moderne

 => http://www.dechirico-staatsgalerie.de

Giorgio de Chirico – Magie der Moderne
Anhand von rund 100 hochkarätigen Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken, u.a. aus dem Metropolitan Museum of Art und dem MoMA in New York, dem Centre Pompidou in Paris oder der Galleria Nazionale d’arte moderna in Rom lädt diese Präsentation in der Staatsgalerie dazu ein, diesem bemerkenswerten künstlerischen Phänomen, das einen der wichtigsten Wendepunkte in der Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts darstellt, nachzuspüren. 

Das Treffen der Meisterwerke
In der Ausstellung treffen zahlreiche in Ferrara entstandene Meisterwerke Carràs und de Chiricos auf Gemälde und Zeichnungen von Künstlern des Dadaismus, Surrealismus und der Neuen Sachlichkeit, und offenbaren so die sich unmittelbar nach ihrer Entstehung anschließende internationale Rezeption der besonderen Bildsprache der pittura metafisica. Auf zahlreichen Werken von René Magritte, Salvador Dalí, Max Ernst oder George Grosz tauchen Motive wie der gesichtslose „manichino“ oder das „Bild im Bild“ auf und zeugen von der intensiven Auseinandersetzung mit de Chirico. 

Giorgio de Chirico – Inspiration für Künstler vieler Generationen
Nur wenige Künstler der Moderne übten einen derart richtungsweisenden Einfluss auf Zeitgenossen und nachfolgende Künstlergenerationen in Europa aus wie der 1888 in Griechenland geborene Italiener Giorgio de Chirico. In seiner Malerei entwickelt der Künstler in den 1910er Jahren eine hochkomplexe Bildsprache, deren vordergründige Gegenständlichkeit sich bei näherer Betrachtung in eine mysteriöse Welt voller Symbole und Anspielungen auflöst. Die 1911 in Paris begonnene Schaffensphase seiner metaphysischen Malerei findet ihren konzeptionellen Höhepunkt im oberitalienischen Ferrara, wo de Chirico ab Mitte 1915 bis Ende 1918 seinen Militärdienst ableistet. 

Zusammen mit Carlo Carrà, der ebenfalls in der Nähe von Ferrara stationiert ist, verbringt de Chirico von Anfang April bis Mitte August 1917 einige Monate in der Villa del Seminario, einem psychiatrischen Militärkrankenhaus. Hier beginnen die beiden Künstler intensiv miteinander zu arbeiten, was einen nachhaltigen Eindruck im Werk von Carrà hinterlässt. Die Zusammenarbeit zwischen de Chirico und Carrà in der Villa del Seminario ist die Geburtsstunde dessen, was man später als die „Scuola Metafisica“ bezeichnet hat.

Ein Gemälde feiert Jubiläum
Als eines der wenigen Museen in Deutschland besitzt die Staatsgalerie ein Meisterwerk de Chiricos aus dieser für die Kunstgeschichte so fruchtbaren Periode in Ferrara. Es bildet 2016 – 100 Jahre nach seiner Entstehung – den Ausgangspunkt für die Große Sonderausstellung in Stuttgart zur "pittura metafisica" und ihrer Bedeutung für die Kunst der Europäischen Avantgarde. 

Die Anfänge der Architektur in de Chiricos Werk
Die frühen Werke de Chiricos, entstanden zwischen 1911 und 1915 in Paris, zeigen zumeist leere Plätze, von hohen Arkaden verschattet und weit in die Tiefe reichend. Es sind ruhige, poetische Bildkompositionen, deren vordergründig nachvollziehbarer Bildaufbau durch rätselhafte Elemente und Symbole, wie einer am Horizont vorbeifahrenden Lokomotive, gestört wird. Diese beunruhigende Bildsprache erfährt nach de Chiricos Ankunft in Ferrara eine nochmalige Steigerung und Verdichtung. Es entstehen verschachtelte und bühnenartig anmutende Innenraumkonstruktionen, in denen Gegenstände zu geheimnisvollen Stillleben arrangiert werden. Aufgetürmte Winkelmaße und Holzrahmen setzen sich zu immer neuen skulpturalen Gebilden zusammen, denen oft noch ein Kasten vorgeblendet wird, der den Blick auf eine Landschaftsszenerie oder ein Gebäude freigibt. Die dem Betrachter vertraute, reale Welt findet in diesen befremdlichen metaphysischen Interieurs de Chiricos nur mittels des Motivs „Bild im Bild“ Platz.

 

 


597 Views

0 Kommentare

Donnerstag, 14. April 2016 - 04:39 Uhr

- Joan Miro - Wandbilder // in der Schirn Frankfurt bis 12JUN16

 

DIE SCHIRN PRÄSENTIERT IN EINER KONZEN­TRIER­TEN EINZEL­AUS­STEL­LUNG EINEN BISLANG WENIG DISKU­TIER­TEN ASPEKT IM ŒUVRE DES KATA­LA­NEN: MIRÓS VORLIEBE FÜR GROSSE FORMATE UND SEINE FASZI­NA­TION FÜR DIE WAND

http://www.schirn.de/ausstellungen/2016/joan_miro/

 


634 Views

0 Kommentare

Donnerstag, 7. April 2016 - 04:39 Uhr

- MOD&ULAR News / JETZT!

Vom richtigen Zeitpunkt...

About the right point in time...

 


618 Views

0 Kommentare